Aktueller Kursplan ab 08.10.2018:

Hier finden Sie den aktuellen Kursplan des Sportparks 18-90

 

Kursbeschreibungen:

Pilates

Eine ganzheitliche Trainingsmethode in ruhiger Atmosphäre die Atemtechnik, Kraftübungen, Koordination und Stretching beinhaltet. Haltungsmuskulatur, Wirbelsäule, Tiefenmuskulatur werden stabilisiert.

BBP

Ein Kurs für Jedermann/-frau. Mit Kleingeräten wie z.B. Hanteln, Step, Bällen uvm. Es werden überwiegend Elemente für Bauch, Beine & Po gemacht, jedoch fehlen Übungen für Rücken sowie Schulter und Arme in dieser Stunde nicht.

Power BBP

Ein Kurs der dich in Form von Ausdauer- und Krafttraining näher an einen Traum von einem flachen Bauch, schönen Beinen und einen wohlgeformten Po bringt.

Wirbelsäulengymnastik

Mit gezielten Übungen stärkst du deine Rücken- und Rumpfmuskulatur für einen beweglichen und kraftvollen Rücken.

Functional Fitness

Ein effektives und schweißtreibendes Ganzkörpertraining mit Kraft und Ausdauerteilen im Wechsel. Der stetige Wechsel mit verschiedenem Equipment ermöglicht es jedem, sein individuelles Level zu bestimmen.

Yoga

Das Asana-Vinyasa-Yoga ist die Verbindung von Positionen (Asana), Bewegung (Vinyasa) und Atem (Prana) und ist für alle, die eine ganzheitliche bewegungsfreudige Yogaform üben möchten, geeignet..

Stretch&Relax

Mit verschiedenen Entspannungsmethoden lernt man abzuschalten und bekommt sein natürliches Gleichgewicht zurück. Über sanfte Bewegungen, Dehnung, Mobilisation wird die Muskulatur gelockert und Verspannungen gelöst.

Sling

Ist ein hoch effektives Ganzkörper-Workout bei dem das eigene Körpergewicht als Trainingswiderstand genutzt wird. Mit dem nicht elastischen Gurtsystem kann sowohl im Stehen als auch im Liegen trainiert werden.                   

Zumba

Ein Workout das Elemente aus verschiedenen Tanzstilen zu lateinamerikanischer Musik verbindet. Ein Kurs mit Spaßfaktor für jung und alt.

Bauch Pur 

Wie der Kursname schon verrät ein 30minütiges Bauchworkout bei dem die Bauchmuskulatur zum Brennen gebracht wird.

Anti Cellulite

Keine Lust mehr auf unschöne Dellen an Oberschenkel und Po? Die ungeliebte Orangenhaut entsteht durch Unterfettgewebe, das sich durch die Haut abzeichnet. Je mehr Muskeln sich darunter befinden, desto straffer werden die Beine, desto knackiger der Po. Worauf also noch warten? Starte gleich mit dem Training und sage den Dellen den Kampf an! Mit diesen speziell auf die Problemzonen ausgerichteten Übungen geht es der Orangenhaut an den Kragen! Intensive und effektive Fitnessübungen formen einen schönen Hintern und straffe Beine.

Indoor Cycling

Ist ein mit Musik untermaltes Gruppentraining auf speziell entwickelten Indoor-Bikes. Das Training ist ein ausdauertrainiertes Ganzkörpertraining und für Personen jeden Alters und Fitnesslevels geeignet. Jeder Teilnehmer bestimmt selbst die Intensität des Trainings, wird motiviert durch den Rhythmus der Musik, den Anweisungen des Trainers und der Gruppe.

Yogilates

Nicht bunt gemischt, sondern gut gemischt. Von Pilates, Yoga, Kraft und funktionalem Training ist alles mit dabei. Lasst Euch einfach überraschen.

Fit ab 50 / Forever Young

Zu motivierender Musik wird die Kraft und die Ausdauer trainiert. Eine Mischung aus Figurtraining, Gerätezirkel und Entspannung.

Fit Mix

Das effektive Ganzkörpertraining kombiniert Kraft und Ausdauertarining mit Musik und Kleingeräten.

Walking

Walking ist eine gelenkschonenende Ausdauersportart. Beim Walking bewegt man sich im Gehschritt mit forcierten Armbewegungen.

 


 


Maßnahmen zur Bewegungsförderung in Ihrem Unternehmen (BGF)

Folgende Maßnahmen können in Unternehmen zur Bewegungsförderung integriert werden:

1. Betriebssport: 

Der Deutsche Betriebssport Verband gibt drei Hauptgründe für den Betriebssport an. Diese sind die Kommunikation der Mitarbeiter untereinander, die Stärkung der Identifikation mit dem Unternehmen und die Popularität für den Arbeitgeber durch öffentliches Auftreten. Ein Unternehmen, das für sportliche Aktivitäten bekannt ist, gilt als modern, mitarbeiterfreundlich und fit. Der Sport wird in Unternehmen häufig eher vernachlässigt, kann aber durch gezielte Initiativen in diesem Bereich reaktiviert werden.

2. Mitarbeitersportfeste:

Sie stellen eine sehr attraktive und aktive Alternative zu Betriebsausflügen dar. Zur Herausstellung des gesundheitsförderlichen Charakters sind vor allem Angebote zur Motivation von inaktiven Mitarbeitern interessant und sinnvoll. Es kann dabei ein entscheidender Impuls gesetzt werden, außerhalb des Unternehmens oder mit Arbeitskollegen zusammen regelmäßig körperlich aktiv zu sein. Eine solche Veranstaltung kann außerdem die „Corporate Identity“ des Unternehmens fördern, wenn beispielsweise alle Mitarbeiter des Unternehmens in firmeneigenen T-Shirts antreten.

3. Bewegungspausen am Arbeitsplatz:

Diese sind für alle Mitarbeiter, ob in sitzender oder stehender Tätigkeit, sehr sinnvoll. Gezielte Übungen sind dabei ein hilfreiches Mittel, um zu entspannen und die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern. Durch den geringen Aufwand und die kurze Dauer sind Bewegungspausen unter der Voraussetzung, dass sie regelmäßig durchgeführt werden, eine sehr gut geeignete Maßnahme. Die bewegten Pausen geben dem Mitarbeiter die Möglichkeit, kurz von dem meist eher stressigen Arbeitsalltag abzuschalten und seinen Körper für die noch anstehenden Arbeitsstunden zu stärken.

4. Integration in Trainings- und Bildungsmaßnahmen der Personalentwicklung:

Seminare finden häufig sitzend über mehrere Tage statt. Außerdem werden nur kurze Pausen zum Essen und Trinken eingelegt. Allerdings wird unter diesen Bedingungen der Lernerfolg minimiert. Dieser kann deutlich verbessert werden, wenn das stundenlange Sitzprogramm durch körperliche Aktivitäten begleitet wird. Abwechslungsreiche Aktivitäten, wie beispielsweise vor dem Grundstück eine kurze Distanz laufen oder ein leichtes Jogging, sind für jeden Seminarteilnehmer geeignet und führen gleichzeitig zu einer Erhöhung des Lernerfolgs, der Attraktivität der Veranstaltung und zu einer allgemeinen Auflockerung. Integrieren Sie einen halben Tag für die Gesundheit und Bewegung.

 5. Kooperation mit Sportvereinen:

Dass Sportvereine auch für Unternehmen interessant sind, zeigt sich unter anderem darin, dass einige größere Unternehmen eigene Sportvereine betreiben. Der Kontakt zu einem nahe gelegenen Sportverein lohnt sich auch für kleinere Unternehmen, da die Angebote sehr vielfältig und für Mitarbeiter durch die Möglichkeit der gemeinsamen Aktivität mit der eigenen Familie interessant sind.
Die Kooperation mit einem gerätegestützten Bewegungszentrum wie unser  Sportvereinszentrum ist eine sehr einfache, aber bei den Mitarbeitern sehr beliebte Maßnahme zur Bewegungsförderung. Die Mitarbeiter profitieren von vergünstigten Monatsbeiträgen und das Unternehmen durch die Vermittlung eines attraktiven Angebotes.

6. Informationen zur körperlichen Aktivität:

Die im Unternehmen bestehenden Informationsmittel können durch regelmäßige und aktuelle Informationen zu Sport und Bewegung attraktiv bereichert werden. Eventuell führt ein besonderer Service im Intranet oder in einer Mitarbeiterzeitung dazu, dass das Thema der Bewegungsförderung ständig im Gespräch bleibt. Dadurch wird wiederum die Gesundheitskompetenz der Mitarbeiter erhöht.

7. Rückenschulen:

Darin werden Übungen zur Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Beweglichkeit mit einbezogen und es werden adäquate Ausgleichsbewegungen zur Kompensation ungünstiger Bewegungen am Arbeitsplatz vorgestellt und eingeübt. Die Unternehmen sind dabei herausgefordert, ein ergebnisorientiertes Rückenmanagement für Mitarbeiter zu entwickeln. Dabei sollten allerdings individuelle Angebote zur wirksamen Bewältigung von Rückenbeschwerden im Vordergrund stehen.

Welche Maßnahmen zur Bewegungsförderung von den einzelnen Unternehmen angeboten werden, ist unter anderem von der Unternehmensgröße und den Realisierungsmöglichkeiten abhängig. Außerdem sollte jedes Unternehmen das Angebot individuell, das heißt den Arbeitsbelastungen der eigenen Mitarbeiter angepasst, auswählen und anbieten.

Die am häufigsten auftretenden Erkrankungen in Unternehmen, die zu hohen Fehlzeiten führen, sind zum einen die Muskel- und Skeletterkrankungen und zum anderen die Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems. Durch beide Krankheitsformen kommen jährlich hohe Krankheitskosten zustande. Bei diesen Beschwerdebildern finden die psychischen und sozialen Risikofaktoren, die in der alltäglichen Arbeitswelt auftreten, eine immer größer werdende Beachtung. Bei den Muskel- und Skeletterkrankungen standen traditionell die physischen Belastungen, wie beispielsweise Heben und Tragen oder Zwangshaltungen im Vordergrund. Dagegen wurde die private Lebensführung als Ursache für Herz-Kreislauferkrankungen herangezogen. Beide Auffassungen mussten korrigiert und um den Einfluss arbeitsbedingter psychosozialer Stressoren erweitert werden. In der pathogenetischen Sichtweise geht man davon aus, dass diese psychosozialen Stressoren der Arbeitswelt und ihre Wechselwirkungen mit den bekannten Risikofaktoren eine große Bedeutung bei der Entstehung und für den Verlauf dieser Erkrankungen haben.

8. Gesundheitstage (Health-Days):

An diesen Tagen checken wir Ihre Mitarbeiter auf Fitness und Gesundheit, des Weiteren bieten wir wichtige Tipps zu Ernährung, Stressbewältigung und Ergonomie am Arbeitsplatz.

Auch Kursangebote draußen wie drinnen oder Personal Trainings direkt im Büro gehören zu unserem Service. Diese außergewöhnlichen Ereignisse führen nicht nur zu neuer Energie und Wohlbefinden unter Ihren Mitarbeitern, sondern stärken auch den Zusammenhalt der Belegschaft und die Teamarbeit durch das gemeinsame Erlebnis.

9. Gesundes Frühstück

Wir organisieren für Sie ein gesundes Frühstück und geben Ernährungspraktische Tipps dazu. Ziel dieser Aktionen ist es, die Mitarbeiter auf gesunde Lebensmittel einzustellen und bei einem gemeinsamen Frühstück auszutauschen.


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